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Freitag, 1. Juli 2011

Think about it - Denk darüber nach!

Mit mir nicht (mehr)...!

Wie oft haben wir uns schon vorgenommen und im Stillen gesagt:

Jetzt ist Schluss! Mit mir nicht mehr! ...und doch hat es uns an der Konsequenz gefehlt, diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen.

Immer noch lassen wir uns von Menschen und Situationen vereinnahmen und reagieren auf eine Art und Weise, die wir eigentlich schon lange nicht mehr wollten.

Immer noch reagieren wir im Straßenverkehr auf denjenigen, der uns gerade eben die Vorfahrt nimmt oder ohne zu blinken auf der Autobahn die Seite wechselt, und jedes Mal regen wir uns auf und jedes Mal werden wir Bestandteil eines Spiels, bei dem wir nur verlieren können.

Immer noch reagieren wir auf Verhaltens- und Redeweisen von Kolleginnen und Kollegen, die uns kränken, uns zu Tätigkeiten veranlassen, die wir doch eigentlich ablehnen wollten.

In der Partnerbeziehung sind wir eingebunden in die Launen des anderen, in die Verlustängste oder Dominanzbestrebungen des Partners, in die Verhaltensweisen, ja, manchmal auch Unverschämtheiten unserer Kinder, die letztlich darauf hinauslaufen, Reaktionen zu zeigen, die uns schon lange verhasst sind.

Warum bringen wir es nicht fertig, uns so zu verhalten, oder so zu reagieren, wie wir es wollen und zu agieren, wie wir meinen, dass es richtig ist?

Ständig erkennen wir unsere Unfreiheit und ärgern uns darüber maßlos. Am meisten verurteilen wir uns selber und entwickeln sogar noch Minderwertigkeitskomplexe, die wiederum in Hass und letztlich in Abneigung gegen uns selbst münden.

Wenn wir glücklich und zufrieden leben wollen, müssen wir uns dafür entscheiden, unser eigenes Leben zu leben, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, unsere eigenen Reaktionen zu bestimmen, selbst zu entscheiden, ob wir uns vereinnahmen lassen oder nicht.


Treffen Sie folgende Entscheidung:


Ich mache meinen Gefühlszustand nicht mehr vom

Gefühlszustand eines anderen

-gleichgültig um wen es sich handelt - abhängig.


Ab sofort entscheide ich mich für ein Leben in Freiheit,

ich habe es satt, von anderen abhängig zu sein.


Es geht also darum, zu sagen: Mit mir nicht. Mit mir nicht (mehr)...!

Montag, 15. Juni 2009

Mein Lieblingsgedicht

Ich feilschte mit dem Leben um den Pfennig,
und das Leben zahlte nicht mehr,
wieviel ich am Abend auch bettelte,
als ich zählte meinen kargen Vorrat so sehr.

Denn das Leben ist ein gerechter Arbeitgeber.
Es zahlt Dir, was Du forderst.
Doch wenn Du hast bestimmt den Lohn,
dann musst auch Du die Arbeit tun.

Ich arbeitete für eines Knechtes Sold,
um nachher enttäuscht zu erfahren,
dass jeder Lohn, gefordert vom Leben,
das Leben mir hätte willig gegeben.

(Jesse D. Rittenhouse)

Dienstag, 31. März 2009

Sie haben die Wahl...

Sie haben die Wahl! Nein, damit meine ich nicht Ihre Möglichkeit, irgendeiner Partei Ihre Simme zu geben. Trotz Superwahljahr meine ich damit etwas viel Wichtigeres: Ich meine damit Ihre Möglichkeiten, Ihre Lebensqualität wählen zu können. Sie können wählen wie erfolgreich Sie sind, in welchem Beruf Sie aktiv sein wollen, wie viel Geld Sie verdienen möchten, mit welchem Partner Sie glücklich werden wollen. Ja, Sie können sogar solche triviale Dinge wählen wie welches Auto Sie fahren möchten, wohin Sie in Urlaub gehen wollen, wie Sie sich ernähren, wie sehr Sie auf Ihre Gesundheit achten, in welchen Restaurants Sie essen möchten oder welche Kleidung Sie tragen wollen.

Sie haben die Wahl. Wählen zu können und wählen zu dürfen ist für viele mehr Frust als Lust, weil Sie eigenständig denken, entscheiden und dann handeln müssen. Manch einer sehnt sich nach Umständen zurück, in denen ihm die Qual der Wahl abgenommen wurde. Soweit ich weiß haben wir nur dieses eine Leben und somit verbietet es sich von selbst, auf die Wahlmöglichkeiten zu verzichten.
Machen Sie Gebrauch von Ihem Wahlrecht und wählen Sie die Zukunft. Es lohnt sich. Ich lade Sie ein, am 28.06.2009 - zum Nulltarif - den 1. Schritt zu tun.

Dienstag, 17. März 2009

Positives Denken...

wahrscheinlich haben Sie nur ein einziges Problem, die Wahl der richtigen Gedanken. Sieben Worte die unser Schicksal bestimmen können:

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.

Dieses Zitat stammt von Mark Aurel und sie werden es sicherlich kennen. Aber in Analogie zu einem bekannten Lied:

Tausend mal gehört
und tausend mal nichts kapiert...

ist es traurig aber wahr, nichts hat sich im Leben der meisten Menschen verändert. Dabei wäre es doch so einfach. Denn nicht das was Dir passiert in deinem Leben macht die grössten Probleme, sondern wie Du darauf reagierst. Ich selbst gehöre aber nicht zu den "Positiv Denkern" die mit einer rosaroten Brille durch die Welt laufen. Meine Kurzformel für positives Denken lautet:

Finde heraus wie es geht!

Und noch ein (Lied) Gedicht:

Kann denn Liebe Sünde sein?

Diesen Titel von Zarah Leander wandele ich in die Frage ab:

"Kann positives Denken schädlich sein?

Meine eindeutige Antwort lautet JA, wenn man es falsch macht.

Ich zeige Ihnen auch gern einen Weg, wie Sie es richtig machen können! Als erster und wichtigster Schritt sollten Sie positives Denken durch Möglichkeitsdenken ersetzen. Wenn Sie mehr wissen wollen

Donnerstag, 5. März 2009

Ich kann, wenn ich will...

und ich weiß, wenn ich will, dann kann ich! Dieser Titel auf der neuen CD von Peter Maffay "Ewig" ist ein "Powersnack" und Sie sollten ihn sich gönnen. Die CD mit 13 Titeln ist für mich das Beste was Maffay bisher produziert hat. Es ist wie mit gutem Wein, je älter, je besser. Die Texte sind so unterschiedlich wie das Leben und treffen den Nerv.

Wenn Sie Aufmunterung oder Bestätigung oder ganz einfach auch
nur gute Musik mit außergewöhnlichen Texten hören wollen, dann kann ich Ihnen diese CD nur wärmstens empfehlen.

Übrigens ist diese CD z. Zt. fester Bestandteil meiner Seminare!
Neben den Hallenauftritten wird Peter Maffay im Sommer auch sechs Open-Air-Konzerte geben.

Montag, 23. Februar 2009

Erwartungshaltung

Untersuchungen haben ergeben, dass bei erfolglosen Menschen die Erwartungen an das Leben, an Wohlstand, an Erfolg und an Glück recht niedrig sind. Man hat ihnen beigebracht "realistisch" zu sein.

Ist dieser angebliche Realismus nicht vielleichteher als Angst vor dem Scheitern zu sehen. Ist es nicht eher die mangelnde Fähigkeit, mit Niederlagen umgehen zu können?

Glück und Lebenslust gehört nicht zu ihren täglichen Themen. Resignation wird hinter dem Begriff "zufrieden" getarnt. Es ist zum Heulen. Ein Zyniker prägte das Zitat: "Selig sind die, die nichts erwarten, denn sie sollen nicht enttäuscht werden."

Ich betrachte das als eine Verschwendung, eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit und das Leben ist zu kurz für niedrig gesteckte Ziele. Das Drama dabei ist, jeder Mensch kann sein Leben innerhalb 1 Minute von minus auf plus, von negativ in positiv, verändern - und zwar dauerhaft!


Mittwoch, 28. Januar 2009

Fehlschlag oder Niederlage?

Ein Fehlschlag ist keine Niederlage und damit auch kein Grund, aufzugeben. Also ein todsicherer Tipp, es im Leben zu nichts zu bringen und nichts zu erreichen, ist, einen Fehlschlag für eine Niederlage zu halten und aufzugeben. Und wenn Sie es nicht weiter versuchen, weil Sie Fehlschläge nicht verkraften können, gehen Sie nicht Niederlagen aus dem Weg, sondern machen gleichzeitig einen großen Bogen um Ihren möglichen Erfolg.

Fehlschläge oder Misserfolge sind eben missglückte Erfolge. Und auf dem Weg nach vorne nicht nur unvermeidlich,
sondern ausgesprochen hilfreich. Berühmte erfolgreiche Leute haben immer wieder gesagt: Ich habe aus meinen Niederlagen und aus meinen Misserfolgen mehr gelernt, als aus all meinen Erfolgen zusammen. Ich kann das nur unterstreichen, obwohl ich zugeben muss, wenn man selbst in solch einer Situation ist, haben diese "Weisheiten" nicht immer und im selben Augenblick eine hilfreiche Wirkung. Wenn Sie es aber einmal auf ihr eigenes Leben und im Rückspiegel betrachten, werden Sie zwangsläufig zu der gleichen Erkenntnis kommen.

Denk
en Sie einmal darüber nach.

Ic
h selbst kann - wenn ich auf mein Leben zurückblicke - sagen, dass es einen Haufen Fehlschläge gab und ich habe sie auch teilweise als Niederlagen angesehen. Ich kann es nicht erklären, aber um es mit einem bekannten Werbespruch für das Land Baden-Württemberg zu vergleichen, Zitat: Ich kann alles, außer aufgeben!


Vielleicht haben Sie Lust, dieses Motto, vielleicht ist es auch mehr, ja vielleicht ist es auch eine Erfolgsformel, zu übernehmen, wenn ja, ich mach sie Ihnen gerne zum Geschenk.


Mittwoch, 21. Januar 2009

Kompass 2010

Also, was ist es, das Sie in Ihrem Leben noch erreichen möchten, oder was Sie gerne ändern würden oder wovon Sie gerne mehr hätten?
Niemand kann an ein Ziel kommen, das er nicht hat.

Stellen Sie sich vor, sie möchten gerne auf die Bahamas…
und landen in Afghanistan.

So geht es vielen Menschen, soweit es ihre Lebensziele und Lebensplanung betrifft.

Sie müssen also wissen was Sie wollen, und vielleicht ist das das Problem. Dann ist es höchste Zeit, dass Sie sich darüber klar werden, welche Wünsche, Ziele und Träume Sie sich noch erfüllen möchten.

Und weil ich weiss, dass genau das das größte Problem ist, habe ich mich dazu entschlossen, Ihnen hierbei zu helfen. Ja, ich helfe Ihnen dabei, herauszufinden, was Sie in Ihrem Leben wirklich wollen. Ich habe in unendlich vielen Interviews und mit unglaublich vielen Trainingsteilnehmern die Feststellung gemacht, dass die Menschen nicht zu faul sind oder zu dumm, nein, sie haben schlicht und ergreifend keine attraktiven Ziele für die es sich lohnt, besondere Mühen oder Anstrengungen zu investieren.

Und da es keinen Sinn macht, über Ziele zu reden, die man gar nicht hat oder Pläne zu schmieden, für die keine ausreichend motivierten Ziele zu zugrunde liegen, widme ich mich mit meiner Arbeit dem wichtigsten Punkt als erstes, nämlich der Zielfindung und dann der konkreten Umsetzung.

Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken!