Nachdem wir uns im Fernsehen den "Aufstand der Alten" und vor kurzem auch den "Aufstand der Jungen" ansehen konnten, habe ich auf den "Aufstand der Armen" gewartet. Das es so schnell gehen würde, habe ich nicht erwartet, aber Tunesien und auch Ägypten und möglicherweise noch weitere arabische Länder, die folgen werden, zeigen was die Stunde geschlagen hat.
In Zeiten von Facebook (die diese Werbung gar nicht bezahlen können) und Twitter, geht es den Menschen aber nicht nur um Wohlstand und Zukunftschancen, es geht auch - und vielleicht ganz besonders - um die Würde des Menschen.
Die neuen Kommunikationsmittel, die bis in den letzten Teil der Erde gelangen, bringen den Menschen die Freiheit, die finanzielle, die intellektuelle und die Informationsfreiheit näher.
Das gedruckte Wort war gestern, und es war nicht für alle Menschen gleichermaßen zugängig und für diejenigen, für die es zugängig war, die konnten es oft nicht lesen und deuten.
Heute und in der Zukunft ist das gesprochene Wort und das Bild das Kommunikationsmittel Nr. 1. Niemand muss mehr lesen oder schreiben können, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese Metapher hat - im Guten wie im Schlechten - noch niemals zuvor eine größere Bedeutung gehabt.
Wer sieht, wie das Leben sein könnte und sich auf den Weg macht, von diesem Leben ein Stück mitzubekommen, wird sich durch nichts und niemanden davon abhalten lassen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Wer aber glaubt, das Thema Armut sei lediglich ein 3.-Welt-Problem täuscht sich. Schauen Sie nach Amerika. Millionen haben keine Mindestversorgung, kein Mindesteinkommen und viele schlafen unter Brücken oder in Schlafsäcken auf dem Gehsteig. Ich frage mich, wie lange diese Armutsgeneration, verbunden mit Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit noch "stillhält".
Wenn der letzte Funke Hoffnung stirbt und den Menschen die Sinnlosigkeit und die Hoffnungslosigkeit mit letzter Klarheit vor Augen geführt wird, dann schlägt die Stunde der Wahrheit.
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Donnerstag, 10. Februar 2011
Montag, 23. Februar 2009
Erwartungshaltung
Untersuchungen haben ergeben, dass bei erfolglosen Menschen die Erwartungen an das Leben, an Wohlstand, an Erfolg und an Glück recht niedrig sind. Man hat ihnen beigebracht "realistisch" zu sein.
Ist dieser angebliche Realismus nicht vielleichteher als Angst vor dem Scheitern zu sehen. Ist es nicht eher die mangelnde Fähigkeit, mit Niederlagen umgehen zu können?
Glück und Lebenslust gehört nicht zu ihren täglichen Themen. Resignation wird hinter dem Begriff "zufrieden" getarnt. Es ist zum Heulen. Ein Zyniker prägte das Zitat: "Selig sind die, die nichts erwarten, denn sie sollen nicht enttäuscht werden."
Ich betrachte das als eine Verschwendung, eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit und das Leben ist zu kurz für niedrig gesteckte Ziele. Das Drama dabei ist, jeder Mensch kann sein Leben innerhalb 1 Minute von minus auf plus, von negativ in positiv, verändern - und zwar dauerhaft!
Ist dieser angebliche Realismus nicht vielleichteher als Angst vor dem Scheitern zu sehen. Ist es nicht eher die mangelnde Fähigkeit, mit Niederlagen umgehen zu können?
Glück und Lebenslust gehört nicht zu ihren täglichen Themen. Resignation wird hinter dem Begriff "zufrieden" getarnt. Es ist zum Heulen. Ein Zyniker prägte das Zitat: "Selig sind die, die nichts erwarten, denn sie sollen nicht enttäuscht werden."
Ich betrachte das als eine Verschwendung, eine Verschwendung kostbarer Lebenszeit und das Leben ist zu kurz für niedrig gesteckte Ziele. Das Drama dabei ist, jeder Mensch kann sein Leben innerhalb 1 Minute von minus auf plus, von negativ in positiv, verändern - und zwar dauerhaft!

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Montag, 9. Februar 2009
Kurzes Gedächtnis?
In der zur Zeit andauernden Krise gibt es kaum eine Branche - ob bedürftig oder nicht - die nicht nach dem Staat ruft und finanzielle Unterstützung anfordert.
Soweit so falsch.
Es ist schon sensationell zu sehen, wie manche Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben in die Hand des Staates legen wollen.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein Zitat ein, welches über die Feiertage hinweg aktuell wird:
Soweit so falsch.
Es ist schon sensationell zu sehen, wie manche Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben in die Hand des Staates legen wollen.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein Zitat ein, welches über die Feiertage hinweg aktuell wird:
"Nichts ist so schwer zu ertragen
wie eine Reihe von guten Tagen."
(Johann Wolfgang von Goethe)
wie eine Reihe von guten Tagen."
(Johann Wolfgang von Goethe)
Knapp 60 Jahre Frieden und Wohlstand haben demzufolge nicht nur Vorteile. Es steht uns allen gut an, wachsam zu sein. Wer die Folgen der Planwirtschaft schon vergessen hat oder sie nur noch vom Erzählen kennt, sollte sich schnellstens über die tatsächlichen Ergebnisse informieren.
Ich bin der Meinung, so viel Staat wie nötig und so viel persönliche Entwicklung und Handlungsfreiheit wie möglich..., denn sonst heißt es eines Tages: "Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht wieder los."
Ich bin der Meinung, so viel Staat wie nötig und so viel persönliche Entwicklung und Handlungsfreiheit wie möglich..., denn sonst heißt es eines Tages: "Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht wieder los."
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