Freitag, 17. Dezember 2010

Gefährliche Zeiten

Ja, wir leben in einer stürmischen, teilweise sogar in einer
gefährlichen Zeit.

Gerade deswegen benötigen wir Zuspruch, Ermutigung -
und vor allem dürfen wir uns keine Angst machen lassen.

Freundschaft, Brüderlichkeit und Nächstenliebe sind nicht
nur zur Weihnachtszeit ein Thema.

Ich bin ein bekennender Fan von Gerry Lane und empfehle

Ihnen das Video mit dem Titel „Dangerous Times“.
Schauen und hören Sie einmal hinein, vielleicht gefällt es
Ihnen ja auch.

Ich wünsche Ihnen ein angstfreies

und erfolgreiches Jahr 2011.


Dienstag, 24. August 2010

Zweierlei Maß

Der tragische Vorfall in der Mainzer Uniklinik gibt Anlass, einmal kurz inne zu halten und nachzudenken.

Die Politik kümmert sich richtigerweise um die Reduzierung von Verkehrsunfällen und ganz besonders um die, mit Todesfolgen. Jedes Jahr sterben auf Deutschlands Straßen rd. 4.100 Menschen und jeder Mensch ist einer zu viel.

Hierzu werden Überwachungskameras, Blitzer usw. eingesetzt und böse Zungen behaupten, diese Maßnahmen dienen weniger der Verkehrssicherheit als der Aufbesserung der Haushaltskassen von Bund, Ländern und Gemeinden.

Andererseits sterben durch Infektionen in deutschen Kliniken rd. 40.000 Menschen jährlich.

Wo ist denn hier die Politik, die Gewerbeaufsicht?

Zur Motivation könnten ja Bußgelder und andere Sanktionen verhängt werden. So wäre auch etwas für die chronisch leeren Kassen getan und wenn dazu noch eine Veröffentlichung der entsprechenden Vorfälle geschehen würde, wäre allen geholfen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Zeit das "undenkbare" zu denken.

Was in der Pharmabranche lange Zeit als undenkbar galt, ist heute Realität. Der Abbau von Arbeitsplätzen, insbesondere im Außendienst ist täglich zu beobachtende Wirklichkeit geworden.
Betapharm gibt den gesamten klassischen Außendienst auf. Ziel ist es, die Belegschaft auf nur noch 90 zu senken. Der Generikahersteller wird damit binnen eineinhalb Jahren seine Belegschaft um mehr als zwei Drittel gekürzt haben.

Die Konkurrenten trifft es ebenso. Hexal baut nach Informationen von 330 auf 200 Mitarbeiter ab.
Stada hat in der Vergangenheit die Vertriebsmannschaft deutlich reduziert.
Ratiopharm fährt seit Oktober 2008 ein weltweites Sparprogramm, bei dem 600 von 5.400 Stellen wegfallen sollen, 200 in Deutschland.

Und dieser Trend geht weiter, keine Branche wird davor bewahrt bleiben. Vor Jahren waren es die Banken, bei denen Personal abgebaut wurde, um schlanker, schneller und profitabler zu werden.
Jetzt sind die Versicherer dran. Direktoren werden genauso eliminiert wie unproduktive Außendienstler, vom Innendienst ganz zu schweigen.

Der Trend ist weder aufzuhalten, noch rückgängig zu machen.

Quo vadis Finanzdienstleister? Lassen Sie uns darüber reden. Noch ist es nicht zu spät, die Weichen richtig zu stellen.

Wer nach dem Kölner Motto „Et hätt noch immer jot jejange“ lebt, wird ziemlich unsanft geweckt werden.

Mittwoch, 13. Januar 2010

Mein Aktientipp "Gabriel Resources Ltd." vom 13.11.2009

Der Wert ist immer noch interessant, der aktuelle Kurs liegt bei 3,06 Euro.

Der Kurs am 13.11.2009 lag bei 2,06 Euro, das bedeutet eine Wertsteigerung von 48 % in 2 Monaten!

Ich hoffe, Sie sind investiert.

Heute habe ich noch einen weiteren heißen Tipp für Sie, mit der Möglichkeit der Vervielfachung, aber auch eines Totalverlustes:

Conergy

WKN 604002

Börse Frankfurt aktueller Kurs: 0,90 Euro

Viel Spaß und viel Erfolg.

Montag, 11. Januar 2010

Respekt Mr. President

Die Entscheidung von Barack Obama, sich im Fall des missglückten Anschlags auf die Northwest Airlines vor sein Führungspersonal der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste zu stellen, war taktisch klug.

Es wäre ihm sicherlich einfach gefallen ein Bauernopfer zu finden, stattdessen übernahm er die Verantwortung für das Desaster.

Politiker, Konzernbosse, aber auch mittlere Führungskräfte können sich daran ein Beispiel nehmen. Das ist Leadership.