...geben z.Zt. deutsche und EU-Abgeordnete ab.
Wenn Politiker selbst Kurzstrecken - die zumal umweltfreundlicher mit der Bahn bewältigt werden können - nicht nur mit dem Flieger zurücklegen, sondern auch noch Business-Class fliegen dürfen, dann ist das mit Sicherheit das falsche Zeichen.
Business-Class Flüge sind zum Teil drei- bis viermal so teuer wie Economy-Flüge und die Krönung des Ganzen ist, dass Bonusmeilen privat genutzt werden dürfen.
Das sind im übrigen die gleichen Politiker, die sich ganz furchtbar darüber aufregen, dass Manager in der freien Wirtschaft unberechtigte oni kassieren.
Diese Kritik ist selbstverständlich zum Teil berechtigt, aber...
Es sind ebenfalls Politiker die jährlich vom Bundesrechnungshof wegen Steuerverschwendung in Milliardenhöhe gerügt werden, natürlich ohne Sanktionen befürchten zu müssen.
Ob das Ganze die grassierende Politik - oder müsste es heißen, Politiker verdrossenheit - zurückführt, darf mit Recht bezweifelt werden.
Schreiben Sie mir
Donnerstag, 9. April 2009
Das verlorene Leben des Manfred U. (selbständiger Unternehmer)
Wie groß war doch die Motivation und Begeisterung, als sich Manfred U. selbständig machte.
Es war wie bei seiner ersten großen Liebe. Er konnte Tag und Nacht an nichts anderes mehr denken und beschäftigte sich 24 Stunden am Tag mit seiner Unternehmensidee und deren Umsetzung.
Er war so begeistert und qualitätsbesessen, dass er seinen Kunden nur das Beste bieten wollte.
Und was war das Beste? Ganz klar: Er selbst!
Das war ja auch logisch und selbstverständlich, denn er war ja Existenzgründer und es fehlte logischerweise an den Mitteln, um Mitabeiter einzustellen.
Trotzdem war er ganz fröhlich und schaute positiv in die Zukunft.
Und so erledigte er alle Jobs selbst. Der Tag hatte nicht mehr genug Stunden. Er wurde immer hektischer, wurde ständig reizbarer und Stress stellte sich ein.
Die Firma fraß ihn auf, er strengte sich noch mehr an und gab alles, im wahrsten Sinne des Wortes.
Trotzdem gingen die Geschäfte immer weiter zurück. Die Bank wurde zunehmend unangenehmer und die Kunden nörgelten, reklamierten und ihre Zahlungsmoral wurde immer schlechter.
Hinzu kam, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter nachließ und ständig einer der beiden Mitarbeiter, die er zwischenzeitlich eingestellt hatte, häufiger durch Abwesenheit glänzte. Zu allem Überfluss kündigte der beste Mitarbeiter und ging zur Konkurrenz.
Gesundheitliche Probleme stellten sich ein, die Familie war mehr Frust als Lust, das Hamsterrad drehte sich immer schneller.
Auszuhalten war das Ganze dann nur noch mit Betäubungsmitteln. Am Anfang war es noch das wohlverdiente "Feierabendbier", später kam dann die Schnapsflasche in der Schreibtischschublade dazu.
Der Teufelskreis wurde immer intensiver und die Abwärtsspirale beschleunigte sich zunehmend. Es wurde immer bitterer. Er bemitleidete sich selbst, sah sich in der Opferrolle.
Und dann kam der Punkt, an dem er sich nach den sicheren Zeiten als Angestellter mit geregelten Arbeitszeiten und festem Einkommen zurücksehnte.
Er trauerte seinem früheren Leben nach und irgendwann stellte er fest, dass seine Firma der Friedhof ar, auf dem er seine einstigen Zukunftsträume beerdigt hatte.
So verlief das traurige Schicksal von Manfred U., dem selbständigen Unternehmer, der sein verlorenes Leben betrauerte.
Und die Moral von der Geschicht,
soweit kommen muss es nicht.
rufen Sie mich an: 06746-9100 oder schreiben Sie mir!
.
Es war wie bei seiner ersten großen Liebe. Er konnte Tag und Nacht an nichts anderes mehr denken und beschäftigte sich 24 Stunden am Tag mit seiner Unternehmensidee und deren Umsetzung.
Er war so begeistert und qualitätsbesessen, dass er seinen Kunden nur das Beste bieten wollte.
Und was war das Beste? Ganz klar: Er selbst!
Das war ja auch logisch und selbstverständlich, denn er war ja Existenzgründer und es fehlte logischerweise an den Mitteln, um Mitabeiter einzustellen.
Trotzdem war er ganz fröhlich und schaute positiv in die Zukunft.
Und so erledigte er alle Jobs selbst. Der Tag hatte nicht mehr genug Stunden. Er wurde immer hektischer, wurde ständig reizbarer und Stress stellte sich ein.
Die Firma fraß ihn auf, er strengte sich noch mehr an und gab alles, im wahrsten Sinne des Wortes.
Trotzdem gingen die Geschäfte immer weiter zurück. Die Bank wurde zunehmend unangenehmer und die Kunden nörgelten, reklamierten und ihre Zahlungsmoral wurde immer schlechter.
Hinzu kam, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter nachließ und ständig einer der beiden Mitarbeiter, die er zwischenzeitlich eingestellt hatte, häufiger durch Abwesenheit glänzte. Zu allem Überfluss kündigte der beste Mitarbeiter und ging zur Konkurrenz.
Gesundheitliche Probleme stellten sich ein, die Familie war mehr Frust als Lust, das Hamsterrad drehte sich immer schneller.
Auszuhalten war das Ganze dann nur noch mit Betäubungsmitteln. Am Anfang war es noch das wohlverdiente "Feierabendbier", später kam dann die Schnapsflasche in der Schreibtischschublade dazu.
Der Teufelskreis wurde immer intensiver und die Abwärtsspirale beschleunigte sich zunehmend. Es wurde immer bitterer. Er bemitleidete sich selbst, sah sich in der Opferrolle.
Und dann kam der Punkt, an dem er sich nach den sicheren Zeiten als Angestellter mit geregelten Arbeitszeiten und festem Einkommen zurücksehnte.
Er trauerte seinem früheren Leben nach und irgendwann stellte er fest, dass seine Firma der Friedhof ar, auf dem er seine einstigen Zukunftsträume beerdigt hatte.
So verlief das traurige Schicksal von Manfred U., dem selbständigen Unternehmer, der sein verlorenes Leben betrauerte.
Und die Moral von der Geschicht,
soweit kommen muss es nicht.
rufen Sie mich an: 06746-9100 oder schreiben Sie mir!
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Freitag, 3. April 2009
Schon 1 Mio. Anträge schrieb die Bildzeitung...
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Es ist noch kein halbes Jahr her, da hätte ein Neuwagenhändler einem Käufer mind. 10% Rabatt auf ein neues Auto geboten, in vielen Fällen mehr als 2.500,00 Euro, und er hätte sein altes Fahrzeug selbst behalten und weiterverkaufen können.
Was ist passiert? Nichts! Aber so ist das mit den Schnäppchenjägern.
In einem anderen Zusammenhang, an den Finanzmärkten, nennt man das "Gier frisst Hirn."
Worauf ich noch gespannt bin, wie viel Millionen an Abwrackprämien zu Unrecht ausgezahlt werden, oder um es einfacher auszudrücken, ergaunert werden.
Es ist noch kein halbes Jahr her, da hätte ein Neuwagenhändler einem Käufer mind. 10% Rabatt auf ein neues Auto geboten, in vielen Fällen mehr als 2.500,00 Euro, und er hätte sein altes Fahrzeug selbst behalten und weiterverkaufen können.
Was ist passiert? Nichts! Aber so ist das mit den Schnäppchenjägern.
In einem anderen Zusammenhang, an den Finanzmärkten, nennt man das "Gier frisst Hirn."
Worauf ich noch gespannt bin, wie viel Millionen an Abwrackprämien zu Unrecht ausgezahlt werden, oder um es einfacher auszudrücken, ergaunert werden.
Dienstag, 31. März 2009
Sie haben die Wahl...
Sie haben die Wahl! Nein, damit meine ich nicht Ihre Möglichkeit, irgendeiner Partei Ihre Simme zu geben. Trotz Superwahljahr meine ich damit etwas viel Wichtigeres: Ich meine damit Ihre Möglichkeiten, Ihre Lebensqualität wählen zu können. Sie können wählen wie erfolgreich Sie sind, in welchem Beruf Sie aktiv sein wollen, wie viel Geld Sie verdienen möchten, mit welchem Partner Sie glücklich werden wollen. Ja, Sie können sogar solche triviale Dinge wählen wie welches Auto Sie fahren möchten, wohin Sie in Urlaub gehen wollen, wie Sie sich ernähren, wie sehr Sie auf Ihre Gesundheit achten, in welchen Restaurants Sie essen möchten oder welche Kleidung Sie tragen wollen.
Sie haben die Wahl. Wählen zu können und wählen zu dürfen ist für viele mehr Frust als Lust, weil Sie eigenständig denken, entscheiden und dann handeln müssen. Manch einer sehnt sich nach Umständen zurück, in denen ihm die Qual der Wahl abgenommen wurde. Soweit ich weiß haben wir nur dieses eine Leben und somit verbietet es sich von selbst, auf die Wahlmöglichkeiten zu verzichten.
Machen Sie Gebrauch von Ihem Wahlrecht und wählen Sie die Zukunft. Es lohnt sich. Ich lade Sie ein, am 28.06.2009 - zum Nulltarif - den 1. Schritt zu tun.
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Veränderung...
Einerseits freuen wir uns, wenn wir alte Bekannte wiedertreffen und diese uns ein Kompliment machen mit den Worten: du hast dich aber toll verändert, du hast dich aber zu deinem Vorteil entwickelt.
Die einen sagen es voller Anerkennung und Begeisterung, die anderen auch mit ein wenig Neid.
Was uns einerseits freut, nämlich die positive Veränderung, ist andererseits für viele Menschen ein Problem, nämlich die Angst vor der Veränderung.
Sie ist es, die Menschen quasi wie in einer Schockstarre in ihren alten Verhältnissen verbleiben lässt und eine positive Entwicklung verhindert, ja, nicht selten aktiv boykottiert. Ändern ohne Veränderung geht nicht. Und auch hier stimmt in vielen Fällen, dass leiden leichter ist als ändern.
Auch die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise offenbart Fehler im System und würde geradezu zwangsläufig Veränderungen hervorrufen müssen. Da aber nicht sein darf, was nicht sein kann, werden notwendige Erneuerungen in Wirtschaft und Industrie nicht stattfinden, nicht zuletzt aus Opportunitätsgründen, das Wahljahr lässt grüßen.
Die einen sagen es voller Anerkennung und Begeisterung, die anderen auch mit ein wenig Neid.
Was uns einerseits freut, nämlich die positive Veränderung, ist andererseits für viele Menschen ein Problem, nämlich die Angst vor der Veränderung.
Sie ist es, die Menschen quasi wie in einer Schockstarre in ihren alten Verhältnissen verbleiben lässt und eine positive Entwicklung verhindert, ja, nicht selten aktiv boykottiert. Ändern ohne Veränderung geht nicht. Und auch hier stimmt in vielen Fällen, dass leiden leichter ist als ändern.
Auch die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise offenbart Fehler im System und würde geradezu zwangsläufig Veränderungen hervorrufen müssen. Da aber nicht sein darf, was nicht sein kann, werden notwendige Erneuerungen in Wirtschaft und Industrie nicht stattfinden, nicht zuletzt aus Opportunitätsgründen, das Wahljahr lässt grüßen.
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Freitag, 20. März 2009
Job-Casting...
Die absoluten Renner sind z.Zt. Castings für Karrieren und Jobs in der Modebranche oder im Showgeschäft.
Das beste Beispiel hierfür ist natürlich DSDS auf RTL mit Dieter Bohlen als absoluter Quoten-Star. Zu Hunderten und Tausenden stehen junge Menschen an um ein Casting zu durchlaufen mit der Hoffnung, die große Entdeckung zu werden. Die Chancen, entdeckt zu werden und einen Job zu bekommen, ähneln den geringen Chancen im Lottospiel.
Was halten Sie von der Idee, einmal ein Job-Casting durchzuführen?
Mit einem Job-Casting könnten Sie Ihren aktuellen Marktwert testen, Ihre Fähigkeiten auf den Prüfstand stellen oder Ihre Aufstiegschancen innerhalb oder außerhalb Ihres jetzigen Unternehmens abzuchecken.
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Dienstag, 17. März 2009
Positives Denken...
wahrscheinlich haben Sie nur ein einziges Problem, die Wahl der richtigen Gedanken. Sieben Worte die unser Schicksal bestimmen können:
Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.
Dieses Zitat stammt von Mark Aurel und sie werden es sicherlich kennen. Aber in Analogie zu einem bekannten Lied:
Tausend mal gehört
und tausend mal nichts kapiert...
und tausend mal nichts kapiert...
ist es traurig aber wahr, nichts hat sich im Leben der meisten Menschen verändert. Dabei wäre es doch so einfach. Denn nicht das was Dir passiert in deinem Leben macht die grössten Probleme, sondern wie Du darauf reagierst. Ich selbst gehöre aber nicht zu den "Positiv Denkern" die mit einer rosaroten Brille durch die Welt laufen. Meine Kurzformel für positives Denken lautet:
Finde heraus wie es geht!
Und noch ein (Lied) Gedicht:
Kann denn Liebe Sünde sein?
Diesen Titel von Zarah Leander wandele ich in die Frage ab:
"Kann positives Denken schädlich sein?
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