Als ich kürzlich anlässlich einer Irland-.Reise die Jameson-Distillery, eine irische Whiskybrennerei besuchte, bin ich auf diesen Spruch lateinischen Ursprungs gestoßen - und war fasziniert.
Was kann es schöneres geben, als ein Leben „Sine Metu - ohne Furcht“ leben zu können.
Ohne Furcht vor Tod, Krankheit, verlorene Liebe, Arbeitsplatzverlust, Einkommensverlust, Vermögensverlust, Prestigeverlust usw. usw.
Ich habe diesen Spruch adoptiert, um ihn weitergeben zu können.
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen ein Leben
„Sine Metu - ohne Furcht“.
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Montag, 22. Juni 2009
Sine Metu
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Whiskybrennerei
Donnerstag, 9. April 2009
Das verlorene Leben des Manfred U. (selbständiger Unternehmer)
Wie groß war doch die Motivation und Begeisterung, als sich Manfred U. selbständig machte.
Es war wie bei seiner ersten großen Liebe. Er konnte Tag und Nacht an nichts anderes mehr denken und beschäftigte sich 24 Stunden am Tag mit seiner Unternehmensidee und deren Umsetzung.
Er war so begeistert und qualitätsbesessen, dass er seinen Kunden nur das Beste bieten wollte.
Und was war das Beste? Ganz klar: Er selbst!
Das war ja auch logisch und selbstverständlich, denn er war ja Existenzgründer und es fehlte logischerweise an den Mitteln, um Mitabeiter einzustellen.
Trotzdem war er ganz fröhlich und schaute positiv in die Zukunft.
Und so erledigte er alle Jobs selbst. Der Tag hatte nicht mehr genug Stunden. Er wurde immer hektischer, wurde ständig reizbarer und Stress stellte sich ein.
Die Firma fraß ihn auf, er strengte sich noch mehr an und gab alles, im wahrsten Sinne des Wortes.
Trotzdem gingen die Geschäfte immer weiter zurück. Die Bank wurde zunehmend unangenehmer und die Kunden nörgelten, reklamierten und ihre Zahlungsmoral wurde immer schlechter.
Hinzu kam, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter nachließ und ständig einer der beiden Mitarbeiter, die er zwischenzeitlich eingestellt hatte, häufiger durch Abwesenheit glänzte. Zu allem Überfluss kündigte der beste Mitarbeiter und ging zur Konkurrenz.
Gesundheitliche Probleme stellten sich ein, die Familie war mehr Frust als Lust, das Hamsterrad drehte sich immer schneller.
Auszuhalten war das Ganze dann nur noch mit Betäubungsmitteln. Am Anfang war es noch das wohlverdiente "Feierabendbier", später kam dann die Schnapsflasche in der Schreibtischschublade dazu.
Der Teufelskreis wurde immer intensiver und die Abwärtsspirale beschleunigte sich zunehmend. Es wurde immer bitterer. Er bemitleidete sich selbst, sah sich in der Opferrolle.
Und dann kam der Punkt, an dem er sich nach den sicheren Zeiten als Angestellter mit geregelten Arbeitszeiten und festem Einkommen zurücksehnte.
Er trauerte seinem früheren Leben nach und irgendwann stellte er fest, dass seine Firma der Friedhof ar, auf dem er seine einstigen Zukunftsträume beerdigt hatte.
So verlief das traurige Schicksal von Manfred U., dem selbständigen Unternehmer, der sein verlorenes Leben betrauerte.
Und die Moral von der Geschicht,
soweit kommen muss es nicht.
rufen Sie mich an: 06746-9100 oder schreiben Sie mir!
.
Es war wie bei seiner ersten großen Liebe. Er konnte Tag und Nacht an nichts anderes mehr denken und beschäftigte sich 24 Stunden am Tag mit seiner Unternehmensidee und deren Umsetzung.
Er war so begeistert und qualitätsbesessen, dass er seinen Kunden nur das Beste bieten wollte.
Und was war das Beste? Ganz klar: Er selbst!
Das war ja auch logisch und selbstverständlich, denn er war ja Existenzgründer und es fehlte logischerweise an den Mitteln, um Mitabeiter einzustellen.
Trotzdem war er ganz fröhlich und schaute positiv in die Zukunft.
Und so erledigte er alle Jobs selbst. Der Tag hatte nicht mehr genug Stunden. Er wurde immer hektischer, wurde ständig reizbarer und Stress stellte sich ein.
Die Firma fraß ihn auf, er strengte sich noch mehr an und gab alles, im wahrsten Sinne des Wortes.
Trotzdem gingen die Geschäfte immer weiter zurück. Die Bank wurde zunehmend unangenehmer und die Kunden nörgelten, reklamierten und ihre Zahlungsmoral wurde immer schlechter.
Hinzu kam, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter nachließ und ständig einer der beiden Mitarbeiter, die er zwischenzeitlich eingestellt hatte, häufiger durch Abwesenheit glänzte. Zu allem Überfluss kündigte der beste Mitarbeiter und ging zur Konkurrenz.
Gesundheitliche Probleme stellten sich ein, die Familie war mehr Frust als Lust, das Hamsterrad drehte sich immer schneller.
Auszuhalten war das Ganze dann nur noch mit Betäubungsmitteln. Am Anfang war es noch das wohlverdiente "Feierabendbier", später kam dann die Schnapsflasche in der Schreibtischschublade dazu.
Der Teufelskreis wurde immer intensiver und die Abwärtsspirale beschleunigte sich zunehmend. Es wurde immer bitterer. Er bemitleidete sich selbst, sah sich in der Opferrolle.
Und dann kam der Punkt, an dem er sich nach den sicheren Zeiten als Angestellter mit geregelten Arbeitszeiten und festem Einkommen zurücksehnte.
Er trauerte seinem früheren Leben nach und irgendwann stellte er fest, dass seine Firma der Friedhof ar, auf dem er seine einstigen Zukunftsträume beerdigt hatte.
So verlief das traurige Schicksal von Manfred U., dem selbständigen Unternehmer, der sein verlorenes Leben betrauerte.
Und die Moral von der Geschicht,
soweit kommen muss es nicht.
rufen Sie mich an: 06746-9100 oder schreiben Sie mir!
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Freitag, 23. Januar 2009
Tina Turner Live in Concert
Ich hätte ja nicht gedacht, das noch einmal erleben zu dürfen.
Am Mittwoch, dem 14.01.2009 war es dann soweit …, gemeinsam mit fast 18.000 in der Lanxess Arena in Köln. Und da ich nicht genug davon bekommen konnte, habe ich das Ganze am Sonntag, dem 18.01.2009 noch einmal wiederholt.
Tina Turner on tour, mit fast 70 Jahren, eine Frau mit Power ohne Ende.
Kein Superlativ ist zu groß, um diese Leistung zu würdigen. Körperlich und geistig absolut topfit. Und da sie mit Kleidung nichts verdecken muss, kann man nur ahnen, wie diszipliniert diese Frau lebt.
Body & Brain waren in Topform.
Mit ihren Welterfolgen wie „River deep, Mountain high“, das Cover des John Fogerty-Titels „Proud Mary“, „What´s love got to do with it“, „Private Dancer“, „Typical Male“, „What you see is what you get”, “Steamy Windows”, “Golden Eye” bis hin zu “The Best”, konnte sie beweisen, wie unglaublich gut ihre Stimme auch heute noch ist.
Die Liebe zu ihrem Publikum und die totale Begeisterung mit der TINA! ihren Job macht ist Motivation pur.
Kompliment und Gratulation, ganz großes Kino, Weltklasse.

Am Mittwoch, dem 14.01.2009 war es dann soweit …, gemeinsam mit fast 18.000 in der Lanxess Arena in Köln. Und da ich nicht genug davon bekommen konnte, habe ich das Ganze am Sonntag, dem 18.01.2009 noch einmal wiederholt.
Tina Turner on tour, mit fast 70 Jahren, eine Frau mit Power ohne Ende.
Kein Superlativ ist zu groß, um diese Leistung zu würdigen. Körperlich und geistig absolut topfit. Und da sie mit Kleidung nichts verdecken muss, kann man nur ahnen, wie diszipliniert diese Frau lebt.
Body & Brain waren in Topform.
Mit ihren Welterfolgen wie „River deep, Mountain high“, das Cover des John Fogerty-Titels „Proud Mary“, „What´s love got to do with it“, „Private Dancer“, „Typical Male“, „What you see is what you get”, “Steamy Windows”, “Golden Eye” bis hin zu “The Best”, konnte sie beweisen, wie unglaublich gut ihre Stimme auch heute noch ist.
Die Liebe zu ihrem Publikum und die totale Begeisterung mit der TINA! ihren Job macht ist Motivation pur.
Kompliment und Gratulation, ganz großes Kino, Weltklasse.

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