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Donnerstag, 10. Februar 2011

Aufstand der Armen

Nachdem wir uns im Fernsehen den "Aufstand der Alten" und vor kurzem auch den "Aufstand der Jungen" ansehen konnten, habe ich auf den "Aufstand der Armen" gewartet. Das es so schnell gehen würde, habe ich nicht erwartet, aber Tunesien und auch Ägypten und möglicherweise noch weitere arabische Länder, die folgen werden, zeigen was die Stunde geschlagen hat.

In Zeiten von Facebook (die diese Werbung gar nicht bezahlen können) und Twitter, geht es den Menschen aber nicht nur um Wohlstand und Zukunftschancen, es geht auch - und vielleicht ganz besonders - um die Würde des Menschen.

Die neuen Kommunikationsmittel, die bis in den letzten Teil der Erde gelangen, bringen den Menschen die Freiheit, die finanzielle, die intellektuelle und die Informationsfreiheit näher.

Das gedruckte Wort war gestern, und es war nicht für alle Menschen gleichermaßen zugängig und für diejenigen, für die es zugängig war, die konnten es oft nicht lesen und deuten.

Heute und in der Zukunft ist das gesprochene Wort und das Bild das Kommunikationsmittel Nr. 1. Niemand muss mehr lesen oder schreiben können, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese Metapher hat - im Guten wie im Schlechten - noch niemals zuvor eine größere Bedeutung gehabt.

Wer sieht, wie das Leben sein könnte und sich auf den Weg macht, von diesem Leben ein Stück mitzubekommen, wird sich durch nichts und niemanden davon abhalten lassen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Wer aber glaubt, das Thema Armut sei lediglich ein 3.-Welt-Problem täuscht sich. Schauen Sie nach Amerika. Millionen haben keine Mindestversorgung, kein Mindesteinkommen und viele schlafen unter Brücken oder in Schlafsäcken auf dem Gehsteig. Ich frage mich, wie lange diese Armutsgeneration, verbunden mit Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit noch "stillhält".

Wenn der letzte Funke Hoffnung stirbt und den Menschen die Sinnlosigkeit und die Hoffnungslosigkeit mit letzter Klarheit vor Augen geführt wird, dann schlägt die Stunde der Wahrheit.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Was haben Facebook und ANZ e.V. gemeinsam?

Keine Sorge..., ich bin nicht größenwahnsinnig geworden, aber an einer Tatsache kommt man nicht vorbei:

Facebook hat in seinem Markt eine Revolution in Gang gesetzt und mittlerweile, was die Verweildauer auf der Internetseite angeht, Google überholt.

Mehr als 500 Millionen Mitglieder nutzen bereits Facebook. Umsatzmäßig ist Facebook mit etwas über 1 Milliarde Dollar zwar noch ein Zwerg gegenüber Google mit über 40 Milliarden Dollar im letzten Jahr.

Ich bin davon überzeugt, die Strategie geht auf und Facebook wird Google auch im Umsatz überholen.

Wenn Sie bedenken, dass nur 1 % an Facebook, lanciert über Goldman Sachs, 500 Millionen Dollar gekostet hat und Facebook damit 50 Milliarden Dollar wert sein soll, stehen uns noch spannende Zeiten bevor.

ANZ e.V. revolutioniert den Trainingsmarkt.

Nirgendwo auf der Welt wird ein Konzept wie ANZ e.V. im Trainingsbereich angeboten.

Erfolgstraining auf Vereinsbasis, das ist die wahre Revolution am Trainingsmarkt.

Die Nutzungsmöglichkeit zu einem einheitlichen Jahres-Mitgliedsbeitrag von nur 398,- € - unbeschadet der Größe eines Unternehmens - ist einzigartig.

Dieses Modell wurde entwickelt in Anlehnung an bekannte Automobilclubs und stellt in seinem Bereich eine Revolution dar.

Besonders zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass der geringe Jahresbeitrag nicht auf Kosten der Qualität geht. ANZ e.V. präsentiert Top-Trainer, die in Deutschland zur Elite gehören.

Die Anzahl der Teilnehmer/innen der einzelnen Firma unterliegt keiner Limitierung.