Montag, 19. September 2011

Eine Reise

Anlässlich einer Auszeichnung für besondere Leistung, hatte ich die Gelegenheit am letzten Wochenende in Wien zu sein.

Sollten Sie irgendwann auch einmal Wien besuchen, empfehle ich Ihnen dringend einen Besuch des Palai Coburg. Das Restaurant, geleitet von Silvio Nickol, das auch senen Namen trägt ist das Beste was ich seit Jahren erleben durfte.

Folgendes Zitat habe ich, auch in Wien, an einer Hauswand gelesen.

Tradition ist nicht die Bewahrung der Asche,
sondern die Weitergabe des Feuers.

Beides, das Restaurant, wie das Zitat waren schon fast die Reise wert.

Freitag, 2. September 2011

KLARTEXT

Das Volk - Opfer oder Täter?

Das in der gegenwärtigen Krisensituation stattfindende Beschimpfen der Politiker ob ihrer Unfähigkeit, ist zu kurz gesprungen.

WARUM?

1.) Politiker werden vom Volk gewählt.


2.) Politiker, die die Wahrheit sagen, werden nicht gewählt, bzw. wieder abgewählt.

3.) Politiker, die soziale Leistungen kürzen wollen, werden auch nicht gewählt.

4.) Sogenannte Berufspolitiker werden immer jünger. Die meisten haben nichts anderes gelernt und sind daher gezwungen, dem Volk nach dem Maul zu reden, sonst... siehe oben.

5.) Jedes Volk hat die Regierung und die Politiker, die es verdient hat. Punkt.


KLARTEXT

Heilig - Schein-Heilig


Deutschlands Millionäre wollen (angeblich) höher besteuert werden.

Mag sein, mag nicht sein.

Eine höhere Besteuerung kann Sinn machen. Wo aber ist der Ruf nach einem vernünftigen Umgang mit Steuergelder?

Jahr für Jahr rügt der Bundesgerichtshof Steuerverschwendungen in Milliardenhöhe.

Dieses Geld sinnvoll eingespart und erhöht um die Mehreinnahmen von "Reichensteuer" wäre etwas, wofür es sich lohnen könnte, Geld in das System zu geben.

Niemand fragt danach, niemand fordert es ein!

Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, der Steuerverschwendung ihren Lauf zu lassen und gleichzeitig nach höheren Steuern und Abgaben zu rufen. Wenn die sog. PIGS auf Teufel komm raus Steuern sparen sollen, bevor sie weitere Hilfen erhalten, warum soll das nicht auch innerhalb Deutschlands gelten?

All dies wäre schon Grund genug "Halt Stop" zu rufen.

Zusätzlich müssten die den Staat erdrosselnden Sozialausgaben auf den Prüfstand. Aber das wäre ein weiteres Thema, an das sich niemand herantraut.

PS: Was hat eigentlich diese (angeblichen) Gutmenschen bisher davon abgehalten, Geld ans Finanzamt zu schicken? Die Kontonummer ist jedem jederzeit zugänglich.

PPS: Frei nach dem Motto:

"Ich kann gar nicht so viel fressen,

wie ich kotzen möchte."

Max Liebermann

Montag, 22. August 2011

Eine kleine Geschichte

Mit 43 hatte H.K. aus M. wirtschaftliche und finanzielle Probleme mit seiner Firma. Rein vorsorglich überschrieb er die Firma auf seine Ehefrau mit allem Vermögen.

Mit 47 war H.K. aus M. geschieden und vermögenlos.

Soll öfter vorkommen. Muss aber nicht sein.

Firma weg, Geld weg, Frau weg. Zu seinen Kindern hat er hin und wieder noch Kontakt. Aber auch nicht allzu oft.


Donnerstag, 18. August 2011

Das Undenkbare denken...

Als ich am 20. Juli 2011 in meinem Blog Frankreich als nächsten möglichen Kandidaten angesprochen habe, habe ich nicht geglaubt dass es so schnell gehen würde.

Wenn die gesamte Entwicklung so weitergeht, dann dürfte auch die Bonität und das Rating von Deutschland gefährdet sein.

Wer sich zuviel aufhalst (Bürgen muss man würgen), läuft am Ende Gefahr, selbst unter die Räder zu kommen.

Steigende Zinsen aufgrund eines geänderten Ratings bedeuten für den Bundeshaushalt zusätzliche Milliarden Belastung.

Schon jetzt wird an allen Ecken und Enden nach möglichen Einnahmequellen gesucht - und das nicht nur bei Steuern. Die zweite Steuer, nämlich Sozialabgaben und Gebühren etc., werden auch weiter steigen.

Wenn das für viele "Unmögliche" in greifbare Nähe rückt, dann stelle ich mir die Frage, ob ein schwacher Dollar nicht besser ist, als ein nicht mehr existenter Euro.

1923 und 1948 waren schon einmal Zeitpunkte, in denen man das "Undenkbare" denken musste.

In diesem Sinne..., denken Sie einmal darüber nach.

Donnerstag, 4. August 2011

Recht behalten oder gewinnen

Obwohl mein Motto

"Gewinnen - nicht recht behalten wollen."

Lautet, freue ich mich, dieses Mal nicht nur Recht behalten, sondern auch gewonnen zu haben.

Worum geht es? Um Gold!

Bereits 2002 (konkret: 23.01.2002) habe ich meinen Klienten empfohlen, Gold und Goldminenaktien zu kaufen. Damals notierte der Goldpreis bei rund 280 USD, z Zt. liegt er knapp unter 1.700 USD.


Donnerstag, 21. Juli 2011

1 Million-Euro-Frage

"Angenommen...

Sie könnten Ihr Leben nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten

... wie sähe dieses Leben dann aus?"

Und die Antwort darf nicht länger als 10 Sekunden dauern.

(Wenn es länger dauert, dann kennen Sie Ihr Problem.)