Griechenland, Irland, Portugal, Italien, Spanien?
Nur Frankreich hat keiner auf der Rechnung...
Noch in diesem Jahr, spätestens im nächsten, werden sich die Rating-Agenturen Frankreich vorgenommen haben.
Das erinnert mich an Max und Moritz:
Dieses war der 5. Streich und der 6. folgt zugleich.
Mittwoch, 20. Juli 2011
Montag, 18. Juli 2011
Das sollten Sie wissen
Garantiezins für Lebensversicherungen, was heißt das?
Der ab Januar 2012 geltende Garantiezins bedeutet, entgegen dem, was viele Kunden glauben, nicht etwa die Mindestverzinsung, die gutgeschrieben wird.
Vielmehr ist es so, dass der Garantiezins den Zinssatz beschreibt, den der Anbieter, dem Kunden maximal garantieren darf.
Der ab Januar 2012 geltende Garantiezins bedeutet, entgegen dem, was viele Kunden glauben, nicht etwa die Mindestverzinsung, die gutgeschrieben wird.
Vielmehr ist es so, dass der Garantiezins den Zinssatz beschreibt, den der Anbieter, dem Kunden maximal garantieren darf.
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Zins
Freitag, 8. Juli 2011
Einfach Führen II
...ehrlich währt am längsten.
Eine in der heutigen Zeit oft anzutreffende Seuche innerhalb eines Unternehmens ist die Unaufrichtigkeit und Falschheit in der Kommunikation untereinander.
Es wird nicht klar und ehrlich kommuniziert, was voneinander erwartet wird, wann die Anforderungen erfüllt sind und wann Minderleistungen zu verzeichnen sind. Das Ganze endet dann meistens für alle Beteiligten unerfreulich, nämlich dann, wenn der Mitarbeiter entlassen werden muss und im Anschluss daran schmutzige Wäsche gewaschen wird.
Häufig hat der Vorgesetzte möglicherweise durch falsch verstandene Gutmütigkeit, mangelnde Kompetenz, oder einfach Feigheit, die Leistungsanforderungen nicht klar kommuniziert.
Dem Umfeld, nämlich den Kolleginnen und Kollegen war daher nicht eindeutig bewusst, dass der Grund der Entlassung, die unzureichende Leistung der betreffenden Person war. Mangelnde Aufrichtigkeit in der Leistungsbewertung ist nicht nur unfair den Beteiligten gegenüber, sondern schadet auch dem ganzen Unternehmen.
Als Führungskraft muss man den Mut beweisen, auch unangenehme Dinge auszusprechen, und zwar im Interesse aller Beteiligten. Wer dies nicht kann, ist als Führungskraft nicht geeignet.
Wahrheit und Aufrichtigkeit in einem Unternehmen zu leben ist nicht immer ganz einfach.
Wenn Sie sich dessen bewusst sind und bereit sind, vielleicht auch dicke Bretter bohren zu müssen, dann fangen Sie damit an..., wenn Sie es nicht schon tun.
Am Ende aller Tage werden die Leute zusammenarbeiten, für die Wahrheit und Klarheit in der Kommunikation richtig und wichtig ist. Und auch hier gilt: KLARHEIT gibt KRAFT!
Eine in der heutigen Zeit oft anzutreffende Seuche innerhalb eines Unternehmens ist die Unaufrichtigkeit und Falschheit in der Kommunikation untereinander.
Es wird nicht klar und ehrlich kommuniziert, was voneinander erwartet wird, wann die Anforderungen erfüllt sind und wann Minderleistungen zu verzeichnen sind. Das Ganze endet dann meistens für alle Beteiligten unerfreulich, nämlich dann, wenn der Mitarbeiter entlassen werden muss und im Anschluss daran schmutzige Wäsche gewaschen wird.
Häufig hat der Vorgesetzte möglicherweise durch falsch verstandene Gutmütigkeit, mangelnde Kompetenz, oder einfach Feigheit, die Leistungsanforderungen nicht klar kommuniziert.
Dem Umfeld, nämlich den Kolleginnen und Kollegen war daher nicht eindeutig bewusst, dass der Grund der Entlassung, die unzureichende Leistung der betreffenden Person war. Mangelnde Aufrichtigkeit in der Leistungsbewertung ist nicht nur unfair den Beteiligten gegenüber, sondern schadet auch dem ganzen Unternehmen.
Als Führungskraft muss man den Mut beweisen, auch unangenehme Dinge auszusprechen, und zwar im Interesse aller Beteiligten. Wer dies nicht kann, ist als Führungskraft nicht geeignet.
Wahrheit und Aufrichtigkeit in einem Unternehmen zu leben ist nicht immer ganz einfach.
Wenn Sie sich dessen bewusst sind und bereit sind, vielleicht auch dicke Bretter bohren zu müssen, dann fangen Sie damit an..., wenn Sie es nicht schon tun.
Am Ende aller Tage werden die Leute zusammenarbeiten, für die Wahrheit und Klarheit in der Kommunikation richtig und wichtig ist. Und auch hier gilt: KLARHEIT gibt KRAFT!
Freitag, 1. Juli 2011
Think about it - Denk darüber nach!
Mit mir nicht (mehr)...!
Wie oft haben wir uns schon vorgenommen und im Stillen gesagt:
Jetzt ist Schluss! Mit mir nicht mehr! ...und doch hat es uns an der Konsequenz gefehlt, diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen.
Immer noch lassen wir uns von Menschen und Situationen vereinnahmen und reagieren auf eine Art und Weise, die wir eigentlich schon lange nicht mehr wollten.
Immer noch reagieren wir im Straßenverkehr auf denjenigen, der uns gerade eben die Vorfahrt nimmt oder ohne zu blinken auf der Autobahn die Seite wechselt, und jedes Mal regen wir uns auf und jedes Mal werden wir Bestandteil eines Spiels, bei dem wir nur verlieren können.
Immer noch reagieren wir auf Verhaltens- und Redeweisen von Kolleginnen und Kollegen, die uns kränken, uns zu Tätigkeiten veranlassen, die wir doch eigentlich ablehnen wollten.
In der Partnerbeziehung sind wir eingebunden in die Launen des anderen, in die Verlustängste oder Dominanzbestrebungen des Partners, in die Verhaltensweisen, ja, manchmal auch Unverschämtheiten unserer Kinder, die letztlich darauf hinauslaufen, Reaktionen zu zeigen, die uns schon lange verhasst sind.
Warum bringen wir es nicht fertig, uns so zu verhalten, oder so zu reagieren, wie wir es wollen und zu agieren, wie wir meinen, dass es richtig ist?
Ständig erkennen wir unsere Unfreiheit und ärgern uns darüber maßlos. Am meisten verurteilen wir uns selber und entwickeln sogar noch Minderwertigkeitskomplexe, die wiederum in Hass und letztlich in Abneigung gegen uns selbst münden.
Wenn wir glücklich und zufrieden leben wollen, müssen wir uns dafür entscheiden, unser eigenes Leben zu leben, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, unsere eigenen Reaktionen zu bestimmen, selbst zu entscheiden, ob wir uns vereinnahmen lassen oder nicht.
Wie oft haben wir uns schon vorgenommen und im Stillen gesagt:
Jetzt ist Schluss! Mit mir nicht mehr! ...und doch hat es uns an der Konsequenz gefehlt, diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen.
Immer noch lassen wir uns von Menschen und Situationen vereinnahmen und reagieren auf eine Art und Weise, die wir eigentlich schon lange nicht mehr wollten.
Immer noch reagieren wir im Straßenverkehr auf denjenigen, der uns gerade eben die Vorfahrt nimmt oder ohne zu blinken auf der Autobahn die Seite wechselt, und jedes Mal regen wir uns auf und jedes Mal werden wir Bestandteil eines Spiels, bei dem wir nur verlieren können.
Immer noch reagieren wir auf Verhaltens- und Redeweisen von Kolleginnen und Kollegen, die uns kränken, uns zu Tätigkeiten veranlassen, die wir doch eigentlich ablehnen wollten.
In der Partnerbeziehung sind wir eingebunden in die Launen des anderen, in die Verlustängste oder Dominanzbestrebungen des Partners, in die Verhaltensweisen, ja, manchmal auch Unverschämtheiten unserer Kinder, die letztlich darauf hinauslaufen, Reaktionen zu zeigen, die uns schon lange verhasst sind.
Warum bringen wir es nicht fertig, uns so zu verhalten, oder so zu reagieren, wie wir es wollen und zu agieren, wie wir meinen, dass es richtig ist?
Ständig erkennen wir unsere Unfreiheit und ärgern uns darüber maßlos. Am meisten verurteilen wir uns selber und entwickeln sogar noch Minderwertigkeitskomplexe, die wiederum in Hass und letztlich in Abneigung gegen uns selbst münden.
Wenn wir glücklich und zufrieden leben wollen, müssen wir uns dafür entscheiden, unser eigenes Leben zu leben, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, unsere eigenen Reaktionen zu bestimmen, selbst zu entscheiden, ob wir uns vereinnahmen lassen oder nicht.
Treffen Sie folgende Entscheidung:
Ich mache meinen Gefühlszustand nicht mehr vom
Gefühlszustand eines anderen
-gleichgültig um wen es sich handelt - abhängig.
Ab sofort entscheide ich mich für ein Leben in Freiheit,
ich habe es satt, von anderen abhängig zu sein.
Es geht also darum, zu sagen: Mit mir nicht. Mit mir nicht (mehr)...!
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finanzielle Freiheit,
Gefühl,
glücklich,
Hass,
Leben
Dienstag, 28. Juni 2011
Einfach Führen
unvorstellbar...,
...was in den meisten Betrieben noch an Potenzial zu heben wäre, wenn man dem Thema "Führungskompetenz" mehr Beachtung schenken würde.
...was in den meisten Betrieben noch an Potenzial zu heben wäre, wenn man dem Thema "Führungskompetenz" mehr Beachtung schenken würde.
Menschen-/(Mitarbeiter)führung ist viel zu wichtig, um sie Amateuren zu überlassen!
Um es gleich vorweg zu sagen: Ein Unternehmen ist nicht ursächlich dazu da, um Mitarbeitern eine Wohlfühlatmosphäre und Anerkennung zu spendieren, der Zweck eines Unternehmens ist immer noch, Gewinne zu erwirtschaften.
Dem Arbeitsverhältnis liegt immer noch die Grundidee zugrunde, Arbeitskraft gegen ein entsprechendes Entgelt zur Verfügung zu stellen.
Trotzdem lohnt es sich zum Thema "Menschenführung" und "richtig motivieren" einmal näher hinzusehen.
Wenn ich davon ausgehe, dass die Gallup-Umfragen stimmen, dann zeigt sich in dem jährlichen Bild, dass in Wahrheit nur jeder siebte motiviert ist, der Rest leistet Dienst nach Vorschrift, ganz abgesehen von den 20 % die bereits innerlich gekündigt haben.
Die Hauptgründe bei über 80 % der befragten Personen war:
kein Lob und keine Anerkennung
keine Förderung bzw. individuelle Weiterentwicklung
7 von 10 lassen ein Interesse an ihrer Person als Mensch vermissen.
Das sich aus dieser Gemengenlage Motivations- und Identifikationsdefizite ergeben, darf dann nicht verwundern.
Hinzu kommt, die Arbeitswelt hat sich in den letzten 20 Jahren gravierend verändert. Neuorganisationen sind immer häufiger anzutreffen. Menschen bleiben nicht mehr so lange zusammen, auch Vorgesetzte sind häufig nur noch auf Zeit im Unternehmen. Die Konkurrenzsituation und die Hinwendung zu flacheren Hierarchien in Unternehmen verlangen ebenfalls nach neuen Spielregeln und einer anderen Führungskultur im Unternehmen.
In vielen Unternehmen ist ein deutlicher Unterschied in der Anerkennung von Leistung zwischen den sogenannten TOP-Performern und den Normalos zu beobachten. Vergessen wird dabei oft, dass ohne die Normalos der ganze Laden nicht laufen würde.
Als Innovationsführer im Seminar- und Trainingsbereich in Deutschland verfügt ANZ.e.V. über ein einzigartiges, unschlagbar kostengünstiges Konzept, welches insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde.
PS:
Kleine Anmerkung:
Es ist schon abenteuerlich, wenn man einmal vergleicht, wofür man alles einen Ausbildungs- und Befähigungsnachweis erbringen muss. Man stelle sich nur einmal das Autofahren ohne Führerschein vor.
Bei der wichtigsten Ressource in einem Unternehmen, nämlich dem Mitarbeiterkapital, da scheint bei vielen ein Befähigungsnachweis der Menschenführung nicht notwendig zu sein.
Die Hauptgründe bei über 80 % der befragten Personen war:
kein Lob und keine Anerkennung
keine Förderung bzw. individuelle Weiterentwicklung
7 von 10 lassen ein Interesse an ihrer Person als Mensch vermissen.
Das sich aus dieser Gemengenlage Motivations- und Identifikationsdefizite ergeben, darf dann nicht verwundern.
Hinzu kommt, die Arbeitswelt hat sich in den letzten 20 Jahren gravierend verändert. Neuorganisationen sind immer häufiger anzutreffen. Menschen bleiben nicht mehr so lange zusammen, auch Vorgesetzte sind häufig nur noch auf Zeit im Unternehmen. Die Konkurrenzsituation und die Hinwendung zu flacheren Hierarchien in Unternehmen verlangen ebenfalls nach neuen Spielregeln und einer anderen Führungskultur im Unternehmen.
In vielen Unternehmen ist ein deutlicher Unterschied in der Anerkennung von Leistung zwischen den sogenannten TOP-Performern und den Normalos zu beobachten. Vergessen wird dabei oft, dass ohne die Normalos der ganze Laden nicht laufen würde.
Als Innovationsführer im Seminar- und Trainingsbereich in Deutschland verfügt ANZ.e.V. über ein einzigartiges, unschlagbar kostengünstiges Konzept, welches insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde.
PS:
Kleine Anmerkung:
Es ist schon abenteuerlich, wenn man einmal vergleicht, wofür man alles einen Ausbildungs- und Befähigungsnachweis erbringen muss. Man stelle sich nur einmal das Autofahren ohne Führerschein vor.
Bei der wichtigsten Ressource in einem Unternehmen, nämlich dem Mitarbeiterkapital, da scheint bei vielen ein Befähigungsnachweis der Menschenführung nicht notwendig zu sein.
Montag, 27. Juni 2011
Think about it - Denk darüber nach!
Wir investieren Millionen und Abermillionen in Gebäude, Computer, Werkzeug und Maschinen, aber einzig und allein von Wachstum, Ausbildung, Einstellung und Fähigkeit der Menschen im Unternehmen hängt es ab, welchen Nutzen wir davon haben.
Warum pflegen wir die Menschen, die für uns arbeiten nicht genauso, wie die Maschinen, die wir anschaffen?
Führung ist notwendiger denn je, und die Guten bestimmen den Wettbewerb.
Warum pflegen wir die Menschen, die für uns arbeiten nicht genauso, wie die Maschinen, die wir anschaffen?
Führung ist notwendiger denn je, und die Guten bestimmen den Wettbewerb.
Freitag, 17. Juni 2011
Think about it - Denk darüber nach!
"Wie innen - so außen".
Unsere äußeren Umstände sind das Ergebnis unseres Denkens.
Positiv wie negativ - ob es Ihnen gefällt oder nicht. Das gilt für alle Bereiche..., und ich meine wirklich alle.
Je früher Sie das akzeptieren, umso schneller können Sie davon profitieren.
Wenn Sie nicht alleine darüber nachdenken wollen, dann zetteln Sie doch einfach eine Diskussion im Familien-/Bekanntenkreis darüber an.
Das Ergebnis würde mich interessieren.
Unsere äußeren Umstände sind das Ergebnis unseres Denkens.
Positiv wie negativ - ob es Ihnen gefällt oder nicht. Das gilt für alle Bereiche..., und ich meine wirklich alle.
Je früher Sie das akzeptieren, umso schneller können Sie davon profitieren.
Wenn Sie nicht alleine darüber nachdenken wollen, dann zetteln Sie doch einfach eine Diskussion im Familien-/Bekanntenkreis darüber an.
Das Ergebnis würde mich interessieren.
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